Tai Chi und Qigong in Hamburg
Tai Chi und Qigong in Hamburg

Tai Chi und Gesundheit:

 

In vielen Ländern wird Taijiquan heute für Gesundheit und Fitness ausgeübt. In Krankenhäusern und Kliniken werden Tai Chi und Qigong Übungen mit zunehmendem Erfolg auch zur Rehabilitation eingesetzt. Die gesundheitlichen Wirkungen sind in vielen Studien wissenschaftlich nachgewiesen - insbesondere für chronische und psychosomatische Krankheiten. Gefördert werden:

Beweglichkeit, Gleichgewicht, Muskelaufbau, Atmung, Konzentration, Immunsystem, Gedächtnisleistung, Sturzprophylaxe, Entspannung, Stressreduktion, Selbstpflege, Stärkung, Körpergefühl, Geselligkeit

Wir lernen, fest mit dem Boden verwurzelt, aber gleichzeitig biegsam zu sein. So wie ein Baum, der sich im Wind biegt, ohne dabei zu brechen. Auch wenn der Baum sich hin und her wiegt, sind seine Wurzeln fest im Boden verankert.

Tai Chi vermittelt ein vollkommen neues Körpergefühl, indem es entspannend, energetisierend und kräftigend zugleich auf Körper und Geist wirkt. Körper und Geist werden zusammengeführt, indem sich der Übende auf die Bewegungen konzentriert.

 

Man tut, was man denkt, und denkt was man tut

 

Muskeln, Gelenke und Sehnen werden schonend trainiert. Die Haltung verbessert sich und Haltungsschäden wird vorgebeugt. Das Bindegewebe des gesamten Körpers wird vitalisiert und die Beinmuskulatur gekräftigt.  

 

Bei regelmäßigem Üben wird das zentrale Nervensystem stimuliert, wovon alle Organe des Körpers profitieren. Durch die tiefgehende Bauchatmung kommt es zu einer vollkommenen Entspannung.

 

Was ist Tai Chi?

 

Ursprünglich ist Tai Chi (Tai Chi Chuan) eine sogenannte

innere Kampfkunst aus China. 
 

Heute wird der Aspekt der Gesunderhaltung- und werdung stärker betont, als die Form der Selbstverteidigung. Auch kann diese Übungstechnik der Persönlichkeitsentwicklung und Meditation dienen.

 

 

 

Die inneren Kampfkünste basieren auf der daoistischen Idee, dass Hartes durch Weiches besiegt werden kann, weil es diesem keinen direkten Widerstand entgegensetzt. Der Begriff innere Kampfkunst wird verwendet, um sich von den äußeren Stilen abzugrenzen, jedoch ist diese Einteilung umstritten.

 

Im Zentrum der Tai Chi Übungen steht eine sogenannte Form, ein klar definierter Ablauf von Bewegungen, die nahtlos ineinander übergehen. Tai Chi ist eine ideale Bewegungslehre auf meditativer Basis und kann praktisch von Menschen jeden Alters und jeder Konstitution erlernt und praktiziert werden. Der vollständige Name dieser Kunst lautet Tai Chi Chuan (Taijiquan) und bedeutet übersetzt, das höchste Prinzip des Faustkampfes oder Schattenboxen.

Hintergrund

Taijiquan wurde der Legende nach von einem taoistischen Mönch namens Zhang Sanfeng entwickelt. Er soll nach einigen Quellen in der Song-Dynastie (960-1278), nach anderen Quellen in der Yuan-Dynastie (1278-1368) gelebt haben.


Es heißt Zhang Sanfeng soll, während er in der Nähe eines Flusses meditierte, einen Kampf zwischen einem Kranich und einer Schlange beobachtet haben. Die Schlange wich dem Kranich immer wieder kreisförmig aus, bis dieser erschöpft aufgeben musste. Tief beeindruckt davon, dass das Weiche das Harte überwindet, leitete er die Grundprinzipien der inneren Kamfkünste daraus ab.

Christiane Hübner

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